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Interviews zu Gesundheit und Lebensgefühl

Das gemeine Brennen: Hilfe bei Blasenbeschwerden

Probleme mit der Blase sind lästig, schmerzhaft und stören das gesamte Körperbewusstsein empfindlich.

Blasenentzündung + + Reizblase + + Harnwege


Blasen- und Harnwegprobleme: Vorbeugung, Ursachen, Abhilfe

Stimmt: Frauen leiden häufiger an Blasenproblemen als Männer. Ihre Harnröhre ist sehr viel kürzer ist als die des Mannes und so wird das Aufsteigen von Keimen in die Blase (oft aus dem Darm) begünstigt. Die Symptome: Brennender oder drückende Schmerz, vor allem beim Wasserlassen, und drastisch verstärkter Harndrang mit geringen Harnmengen. In leichteren Fällen kann es ausreichen, Nieren- und Blasentee, sowie generell viel viel zu trinken – manchmal ist aber auch ein Antibiotikum nicht mehr zu umgehen. Wie kann man vorbeugen, bevor es zu einer chronischen Erkrankung oder Nierenbeckenentzündung kommt?

10 Tipps für eine gesunde Blase und Harnwege

  • Viel, viel trinken und Blase öfter entleeren.
    Lassen Sie Bakterien keine Zeit: wer viel trinkt, spült die Bakterien aus der Blase heraus, bevor sie sich im Urin vermehren können. Wasser und Kräutertees sind ideal, Kaffee und Schwarztee ebenso wie Alkohol bitte meiden, etwa 2,5 Liter sind empfehlenswert.
  • Gute Genitalhygiene beachten.
    Klingt simpel, ist aber wichtig und effektiv: vergessen Sie nicht, sich nach Stuhlgang oder Wasserlassen so abzuwischen, dass keine Bakterien vom After in die Harnröhre gelangen (also Richtung „von vorn nach hinten“ einhalten!). Beim Waschen bitte nicht übertreiben: zu häufige Reinigung mit zu scharfen Reinigungssubstanzen (Seife, Intimlotionen etc.) (zer)stören den Säureschutzmantel der Haut.
  • Harndrang nicht „verkneifen“. Wer muss, der muss: Häufige(re)s Entleeren der Blase sorgt dafür, dass Keime sich nicht einnisten können. Und: lassen Sie sich Zeit, „Wasser“ entspannt laufen lassen, nicht pressen, nicht verkrampfen.
  • Nicht unterkühlen. Kalte Sitzgelegenheiten (Stein, Rasen, etc.) meiden, oder auf Kissen oder Decke setzen. Kalte oder nasse Füße sind ebenso problematisch wie das Anbehalten nasser Badekleidung – schnell ins Trockene!
  • Sex ist gesund, aber... ... nach dem Geschlechtsverkehr möglichst schnell die Blase entleeren, so haben Bakterien keine Chance, gefährlich zu werden.
  • Wäsche und Ernährung Ist beides möglichst leicht und natürlich, freut sich die Blase: Ernährung nicht zu scharf und salzhaltig gestalten, Wäsche täglich wechseln und möglichst keine Kunstfasern wählen. Empfehlenswert: Gemütliche Baumwollhöschen, die mindestens bei 60 Grad waschtauglich sind.
  • Mit dem Arztbesuch nicht zu lange warten! Sind Blasenprobleme oder vaginale Infekte ein „ständiger Begleiter“ oder tauchen regelmäßig wieder auf, lassen Sie diese vom Gynäkologen abklären, damit die Ursache untersucht und eine individuelle Therapie entwickelt werden kann, zu der meist auch die Regulierung des Säuregehaltes im Harn gehört.


Wichtig: Bei Blut im Urin oder Fieber den Arzt aufsuchen, für eine feinere Diagnostik zum Urologen gehen. Als pflanzlich wirksames Arzneimittel bewährt sich Angocin, oft auch, wenn Antibiotika nicht mehr greifen.